GEMEINsam setzen wir ein Zeichen für die GEMEINwohl-Ökonomie

Ein breites und wachsendes Bündnis aus Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen ging vergangene Woche in Wien gemeinsam an die Öffentlichkeit, um eine deutliche Verbesserung der EU-Richtlinie über nicht-finanzielle Berichterstattung einzufordern. 

 

Eine breite Allianz aus 86 Unternehmen, 3 Gemeinden und der FH Burgenland äußert umfassende Kritik am Entwurf der Richtlinie und fordert einen Vorausgang Österreichs. Alle Unternehmen sollten berichtspflichtig sein, die Berichte vergleichbar sein, extern auditiert werden und Unternehmen mit guten Nachhaltigkeitsleistungen durch rechtliche Anreize besser gestellt werden.

Auch die FH Burgenland - vertreten von Frau Mag.a Dr.in Amelie Cserer - hat ein sichtbares Statement für die Verbesserung der CSRD der EU im Rahmen der Initiative abgegeben und steht damit ganz klar für eine Umsetzung der Gemeinwohl-Ökonomie Bilanz als verpflichtende Berichterstattung von Betrieben gegenüber dem Staat.

 

„Die FH Burgenland praktiziert die Gemeinwohl-Bilanz, weil sie ein systematischer Nachhaltigkeits-Berichtsstandard ist, der aus einem ganzheitlichen Wirtschaftsmodell entspringt. Gemeinwohl-Ökonomie blickt über den Tellerrand: Grenzenlos in Weiterbildung! Unser Beitrag zur nachhaltigen Transformation, der Masterlehrgang „Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie“ bietet Know-how auf akademischem Niveau für realitätsnahe Umsetzung.“

Frau Mag.a Dr.in Amelie Cserer
Lehrgangsleitung Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie

 

Nähere Infos zum Masterlehrgang Angwandte Gemeinwohl-Ökonomie gibt es hier!

Die gesamte Berichterstattung zur Nachlesen finden Sie hier.